Über mich

Jasmine Rüeger
  • Dipl. Hundephysiotherapeutin (Ausbildung bei der Anisana in Münsigen)
  • Seit 2017 Vizepräsidentin des Kynologischen Vereins Huttwil
  • Seit 2017 Gruppenleiterin im Kynologischen Verein Huttwil „Anfänger, Familie & Plausch“
  • Seit 2017 im Sekretariat des Institutes für Tierpathologie der Vetsuisse-Fakultät Bern
Jasmine Rüeger mit Anka

Ich bin am 31.07.1984 in Huttwil geboren. Meine Eltern hatten im selben Jahr einen Wurf Vizsla und somit durfte ich mit der grossartigen Anka aufwachsen. Schon von klein an habe ich mich für die Veterinärmedizin interessiert und oft „musste“ ich die geduldige Hündin untersuchen oder einen Verband anlegen. Leider wurde Anka nur ca. 9 Jahre alt und verliess diese Welt für mich viel zu früh.

Schila

Als nächstes zog eine Sennenhundmischlingshündin Schila oder auch „Schilu“ bei uns ein. Mit dieser Hündin besuchte ich einige Jungend und Hund Lager und war oft mit ihr draussen unterwegs. „Schilu“ war sehr intelligent, hatte einen unglaublich starken Charakter war aber leider mit fremden Hunden nicht immer sehr einfach. Durch Ihr einzigartiges Wesen konnte ich sehr viel über Hunde lernen.

Xaffa von Ayala

Mit 14 Jahren ging ein grosser Traum von mir in Erfüllung und ich erhielt meinen ersten eigenen Hund Xaffa von Ayala eine grosse Schweizersennenhündin. Ich verbrachte meine Freizeit oft mit ihr im Wald und besuchte die Kurse im Kynologischen Verein Huttwil. Xaffa war ein grosser Dickkopf und im nassen Gras „Sitz“ oder sogar „Platz“ zu machen fand sie überhaupt nicht lustig. Unsere Karriere im Verein war dementsprechend bescheiden. Auch sie war ein richtiger Charakterkopf, fremde Leute durften sie nicht anfassen.

Welpen von Xaffa von Ayala

Ich liess Xaffa ankören und wir hatten 2x einen wunderbaren Wurf Welpen. Obwohl der Abschied jedesmal sehr weh tat, waren diese zwei Würfe ein einzigartiges Erlebnis. Aus dem zweiten Wurf behielten wir die Hündin Babsie. Unser 3er Hunderudel war somit komplett.

Schila, Xaffa und Babsie

Nach der Sekundarschule ging ich ein Jahr nach Genf und absolvierte danach die Wirtschaftsmittelschule in Bern. Nach einem Jahr Praktikum entschloss ich mich Betriebsökonomie zu studieren inklusive einem Auslandsemester in Finnland. Während diesem Auslandsemester ist meine geliebte Hündin Xaffa zuhause an einer Magendrehung gestorben.

Leider entsprach dieses Studium überhaupt nicht meinen Interessen und ich entschloss mich, etwas anderes zu machen.

 

Ich arbeitete in verschiedenen Firmen als Kaufmännische Mitarbeiterin und machte nebenbei die Ausbildung zur Bäuerin als Ausgleich zum Alltag. Meine Freizeit verbrachte ich meistens auf dem Land, mit Hunden, Pferden und Kühen.

 

Mimi

Zu meinem 30. Geburtstag erhielt ich wieder einen Hund, die LabradorxBernersennenhündin Mimi. Obwohl ich keinen Hundesport mehr machen wollte, ging ich nach einiger Zeit wieder zum Kynologischen Verein Huttwil. Es machte Mimi und mir soviel Spass, dass wir nun in der Begleit- und Fährtenhundegruppe mitmachen.

Durch Mimi merkte ich, wie sehr ich die Hunde vermisst habe und weshalb ich auch beruflich etwas in diese Richtung machen wollte. Nach einigen Ideen entschied ich mich für die Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin. Wie bereits am Anfang erwähnt, faszinierte mich die Veterinärmedizin schon von klein an und mit dieser Ausbildung kann ich endlich Hobby und Beruf in Einklang bringen. Auch nach unzähligen Stunden Veterinärmedizin ist mein Interesse noch immer so gross, dass ich auch meine kaufmännische Tätigkeit in diese Richtung lenkte. Seit 2017 arbeite ich als Sekretärin beim Institut für Tierpathologie in der Vetsuisse-Fakultät in Bern.

 

Auch im Kynologischen Verein Huttwil fasste ich schnell wieder Fuss und wurde 2017 in den Vorstand, als Vizepräsidentin gewählt. Grosse Freude macht mir auch die Gruppe „Anfänger, Familie & Plausch“, die ich seit 2017 selbstständig leite.

 

Wenn sie noch Fragen zu mir oder meiner Ausbildung haben, zögern sie nicht mich zu kontaktieren.

Mimi und Beenie